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BLITZLICHT · TRAGEN

Wussten Sie das?

  • Ein nach den Kriterien gesunden Tragens gebundenes Tragtuch
    ist ein gesundes Transportmittel für ein Kind.
     
  • Die Anhock-Spreiz-Haltung eines Neugeborenen weist auf die Erwartung hin,
    am Körper einer Bezugsperson zu sein.
     
  • Das Streben des Babys nach emotionaler Sicherheit und damit am Körper getragen
    zu werden ist kein Wunsch oder eine Lust, sondern sein Grundbedürfnis.
     
  • Bedürfnisse lassen sich nicht einfach weg erziehen oder löschen. Sie verschieben sich höchstens zeitlich, treten an anderer Stelle zutage oder verstärken sich.
     
  • Die O-Beinchen bei einem Kleinkind dienen wunderbar zum Anklammern an die Taille der Bezugsperson und verlieren sich oft passend mit Eintritt in das Laufalter.
     
  • Das Tragen eines Babys hilft bei Koliken und Blähungen.
     
  • Tragen fördert die Gehirnentwicklung und den Gleichgewichtssinn.
     
  • Getragene Babys lassen sich leichter bedürfnisgestillt ablegen.
     
  • Aus Studien geht hervor, dass Frühchen sich besonders gut entwickeln oder gedeihen, wenn sie viel Körperkontakt zur Mutter haben und die Körperwärme spüren.
     
  • Ein Baby kann von der „secure base“ die Welt erkunden und wenn ihm etwas unheimlich ist; sich rasch über den Kontakt zu seiner tragenden Bezugsperson rückversichern.
     
  • Babys, die häufig getragen werden entwickeln sich genauso schnell
    und oftmals schneller motorisch.
     
  • Die Schreidauer bei Babys in Naturvölkern, die nach dem Continuum Concept leben, wird in Minuten gemessen.
     
  • Die Schreidauer in den westlichen Industrieländern, in denen Kinder meist mit Bettchen und Fläschchen und Kinderwagen betreut werden werden wird in Stunden gemessen.
     
  • Das bewusste Schreienlassen stärkt einem Baby nicht die Lunge, sondern behindert die Gehirnentwicklung und kann sogar schädigen.
     
  • Das Schreienlassen ist eine von der Natur nicht vorgesehene Maßnahme.
     
  • Dauerhaftes Schreienlassen eines Säuglings führt zum Anstieg der Cortisolwerte im Blut und das Baby wird streßempfindlich, weint demnach noch häufiger.
     
  • Auf das Weinen eines Babys nicht zu reagieren ist wider der Natur.
     
  • Ein Baby weiß nicht dass die Mama noch da ist, wenn sie aus dem Raum geht. Etwa mit erreichen des Krabbelalters erwerben Kinder die sog. Objektpermanenz und bekommen eine Vorstellung von der 3. Dimension.
     
  • Ein Neugeborenes kann nur ca. 30 cm weit sehen.
     
  • Ein Baby kann innerhalb des ersten Jahres keine komplexen Gedankengänge spinnen, welche z.b. zur Manipulation und Schikane der Mutter gebraucht werden.
  • Babys und Kinder, die in ihren Grundbedürfnissen große Achtsamkeit erfahren haben , tun sich meist leichter bei Ablöseprozessen, wie Eintritt in den Kindergarten.
     
  • In ihren Bedürfnissen und ihrer Individualität anerkannt, werden Kinder empathisch, respektvoll und entwickeln eine Persönlichkeit.
     
  • Menschen, die immer im Mittelpunkt sind fühlen sich nicht wohl. Babys im Tragetuch sind ein Teil der Familie und nicht im Mittelpunkt.

 

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